Milde Kürbissuppe mit Butternut

Herbst ist für mich Suppenzeit. Sobald es draußen wieder kühler und früher dunkel wird, könnte ich mich wahrscheinlich wochenlang von Suppen und Eintöpfen ernähren. Am besten schön heiß, schön cremig und mit einer dicken Scheibe Brot dazu.

Bei Kürbissuppe habe ich inzwischen zwei Standardrezepte. Einmal eine etwas würzigere Variante mit Hokkaido, Ingwer, Knoblauch und Kokosmilch. Das Rezept dafür gibt es irgendwann auch noch.

Und dann gibt es diese hier: meine milde Kürbissuppe mit Butternut und Möhren.

Die ist deutlich zurückhaltender gewürzt, wunderbar cremig und schmeckt vor allem nach dem, wonach eine Kürbissuppe meiner Meinung nach schmecken sollte: Kürbis.

Und das Beste daran: Sie ist wirklich unkompliziert.

Zutaten

Für einen großen Topf:

  • 1 Butternut Kürbis
  • 3 Möhren
  • ca. 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • ½ TL Currypulver
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • 100 bis 125 ml Kochsahne
  • Schnittlauch

Dazu passt eine dicke Scheibe Brot.

Zubereitung

Den Butternut schälen, entkernen und in größere Stücke schneiden. Die Möhren ebenfalls schälen und in ungefähr gleich große Stücke schneiden.

Kürbis und Möhren in einen großen Topf geben, mit etwa 1,5 Litern Gemüsebrühe aufgießen und ohne Deckel kochen lassen.

Wenn das Gemüse fast weich ist, jeweils einen halben Teelöffel Curry und geräuchertes Paprikapulver dazugeben. Anschließend alles weiterkochen lassen, bis Kürbis und Möhren richtig weich sind.

Dann die Kochsahne langsam dazugeben und alles gründlich pürieren, bis eine schöne, dicke und cremige Suppe entstanden ist.

Zum Schluss kommt beim Servieren noch etwas Schnittlauch darüber.

Bei mir gab es dazu eine dicke Scheibe rustikales Brot.