Kaffee. Routine. Tag des Koffeins.

Ohne Kaffee funktioniere ich nicht.
Er ist kein Luxus, sondern ein Anfang.

Ich liebe meinen Mokkakocher. Dieses erste Blubbern am Morgen ist ein kleines Versprechen: Jetzt darf der Tag beginnen. Manchmal ist Kaffee Halt, manchmal ist er einfach Genuss. Beides ist okay.

Es gibt Tage, da trinke ich ihn schwarz. Klar. Wach. Unverhandelt.
An anderen Tagen mit laktosefreier Milch oder Hafermilch – aber bitte nur bestimmte Sorten, nicht jede passt.
Manchmal mit Milchschaum.
Manchmal mit Sirup.
Und manchmal einfach pur, weil alles andere zu viel wäre.

Kaffee ist für mich Routine.
Nicht im langweiligen Sinne, sondern im tragenden.
Etwas Verlässliches in Tagen, die es oft nicht sind.

Es geht nicht um Koffein als Leistungsbooster oder um fancy Konsum.
Es geht um diesen Moment zwischen Nacht und Tag.
Zwischen Müssen und Wollen.
Zwischen Ankommen und Losgehen.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich ihn so mag:
Kaffee verlangt nichts von mir.
Er ist einfach da.

Und manchmal reicht das völlig.